SPD Montabaur will mit jungem Team den Wechsel schaffen

Veröffentlicht am 21.02.2014 in Pressemitteilung

Montabaur. Bald sind Kommunalwahlen. In der letzten Mitgliederversammlung hat die SPD in Montabaur die Weichen hierfür gestellt: Über ein „volles Haus“ freute sich der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Harald Birr bei der Wahl der Stadtratskandidatinnen und -kandidaten sowie der Nominierung des Bürgermeisterkandidaten Björn Walden.
Unter den Anwesenden konnte Harald Birr auch die Landtagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet begrüßen, die zu den aktuellen Themen aus dem Kreis und dem Land berichtete.

In seiner Eröffnungsrede ging der Vereinsvorsitzende Birr zunächst auf die Bundespolitik ein. "Hatten vor Beginn der Großen Koalition einige Mitglieder Bedenken gegen ein Regierungsbündnis, müsse man nun feststellen, dass die SPD die treibende Kraft für das Land sei und die Themen anpacke. Und dies soll nach der Kommunalwahl auch in Montabaur so sein“, unterstrich Birr. Björn Walden betonte in seiner Rede, dass die CDU in Montabaur seit Gründung der Bundesrepublik regiere. Nach einer so langen Zeit würden sich automatisch selbst laufende Prozesse einschleichen. "Deshalb", so Walden, "sei ein Wechsel nötig, um wieder mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung zu erreichen. Die Bevölkerung müsse in die Entscheidungen der Verwaltung mehr einbezogen werden."

Harald Birr bekräftigte, dass Björn Walden nicht nur der Kandidat für das Bürgermeisteramt der SPD sei, sondern auch die Freie Wählergemeinschaft (FWG), Bündnis90 - Die Grünen und Bürger für Montabaur (BfM) seine Kandidatur gemeinsam unterstützen, um den Wechsel zu erreichen. Rückenstärkung durch die SPD Montabaur erhielt Walden nach seiner Rede durch eine einstimmige Nominierung für die Kandidatur.

Ortsvereinsvorsitzender Harald Birr freute sich, der Mitgliederversammlung die Stadtratsliste zu präsentieren. Die SPD in Montabaur sei so attraktiv, dass es kein Problem gewesen sei, genügend Bewerberinnen und Bewerber für die vorderen Plätze zu finden und die komplette Kandidatenliste voll zu bekommen. Die Hälfte der Kandidaten auf den ersten zehn Plätzen sei jünger als 40 Jahre. Die SPD stehe damit für neuen Schwung und frische Ideen in Montabaur. "Die Liste spiegelt dabei trotzdem die Bevölkerungsstruktur von Montabaur wieder - ob junge oder ältere Kandidaten, Frauen oder Männer, Selbständige oder Berufspendler, kommunalpolitisch Erfahrene oder Neulinge, die sich für Montabaur engagieren wollen – die Stadtratsliste der SPD vertritt in jeder Hinsicht die Interessen der Bürgerinnen und Bürger“, so Harald Birr.

Die durch die Mitgliederversammlung beschlossene Liste für die Stadtratswahl wird angeführt vom SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Harald Birr, auf dem zweiten Platz folgt die SPD-Fraktionsvorsitzende Christa Stendebach. Auf den Plätzen 3 bis 29 kandidieren für den Stadtrat Ralf Halbauer, Hans-Georg Wörsdörfer, Alexander Knopp, Björn Walden, Susanne Rossbach, Markus Lindauer, Isabelle Esch und Ilka Best-Hartwig, Wolfram Walden, Maike Neervort, Peter Klaas, René Schermuly, Andrea Birr, Kerstin Köberer, Günter Kram, Marco Heng, Jürgen Willershausen, Uli Schreiner, Vera Schreiner, Joachim Jösch, Petra Rasbach, Thekla Greiner, Walter Bitzer, Conrad Görg, Marcel Gomringer, Jürgen Kronjäger und Wolfgang Drenkelfort.

 

Tanja Machalet, MdL

                              www.tanja-machalet.de/internet

Hendrik Hering, MdL

                                            www.hendrik-hering.de

Gabi Weber, MdB

                                           www.gabi-weber-spd.de

 

Vorwärts

Wetterbericht

Besucherzähler

Besucher:1861950
Heute:35
Online:1

Nachrichtenticker:

19.02.2019 21:04 Unser Europaprogramm
Kommt zusammen und macht Europa stark! Entwurf des Wahlprogramms für die Europawahl Unser Zusammenhalt ist der Schlüssel zur Erfolgsgeschichte Europas. Wir wissen, dass wir zusammen stärker sind. Dass es unsere gemeinsamen Werte sind, die uns verbinden. Und dass wir mehr erreichen, wenn wir mit einer Stimme sprechen. Mit einer selbstbewussten Stimme, die in der Welt

19.02.2019 21:03 Fortschrittsprogramm für Europa
Um den Populisten und Nationalisten in Europa die Stirn zu bieten, reichen allgemeine Pro-Europa-Floskeln nicht aus, sagt SPD-Fraktionsvize Achim Post. Stattdessen braucht es ein konkretes Fortschrittsprogramm für Europa, so wie die SPD es jetzt vorlegt. „Das Europa-Wahlprogramm der SPD zeigt, die SPD kämpft für ein starkes und gerechteres Europa – ohne Wenn und Aber. Es ist nicht einfach

19.02.2019 20:57 Finanzielle Belastung von Pflegebedürftigen begrenzen
Heike Baehrens begrüßt die Bundesratsinitiative Hamburgs zur Weiterentwicklung der Pflegeversicherung: „Wir müssen die finanzielle Belastung von Pflegebedürftigen begrenzen. Darum ist es ein erster wichtiger Schritt, die Eigenanteile der Pflegebedürftigen nicht weiter wachsen zu lassen.“ „Der Vorstoß aus Hamburg kommt zur richtigen Zeit. Wir müssen die finanzielle Belastung von Pflegbedürftigen begrenzen. Insbesondere Menschen, die über einen langen Zeitraum auf eine

13.02.2019 09:55 SPD Europa: Wasser sparen in Zeiten des Klimawandels
Parlament beschließt Standpunkt zu Wasserwiederverwendung Ein Drittel der EU-Landfläche leidet unter Wasserknappheit. In Hitzesommern wie 2018 sind Menschen, Tiere und Pflanzen sehr von der Trockenheit betroffen. Besonders die südlichen Mitgliedstaaten erleiden dabei wirtschaftliche Milliardenschäden. Das Europäische Parlament sieht besonders viel Potential in der Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft. Am Dienstag, 12. Februar 2019, hat das Plenum

13.02.2019 09:53 Einsetzung des Forums „Mobilität der Zukunft“
Der SPD-Parteivorstand hat auf seiner heutigen Klausursitzung folgenden Beschluss gefasst: Die SPD wird die Leitlinien einer modernen Mobilitätspolitik erarbeiten, die den sozialen, den ökonomischen und den ökologischen Ansprüchen gerecht werden. Das Forum soll sich auf die folgenden Themenschwerpunkte konzentrieren: Neue Mobilitätskonzepte, die alle Verkehrsträger einbeziehen und Mobilität für alle ermöglichen. Digitalisierung: Automatisiertes Fahren, Vernetzung und neue

Ein Service von info.websozis.de